Wissenschaft und Kunst als parallele Erkenntnisformen

Im Mittelpunkt meiner wissenschaftlichen und künstlerischen Arbeit stehen Auseinandersetzungen, die sich in dem Spannungsfeld von Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft in seinen vielschichtigen Zusammenhängen bewegen.
Aus der Kritik am Ansatz der Gegenöffentlichkeit heraus, den ich Anfang der 80er Jahre praktizierte, begreife ich Medien als Ebenen von "Realität" und nicht lediglich als Mittler von Botschaften. Meine Arbeiten können als Erkundungen ästhetischer Phänomene im Kontext der digitalen Medien angesehen werden, die mit künstlerisch-wissenschaftlichen Verfahren durchgeführt werden.